WKO-Obmann Gerald Gollenz betont die Notwendigkeit politischer Gegenmaßnahmen aufgrund von Teuerung und strengeren Kreditvergaberichtlinien
Beim 49. Bundestag der Immobilienwirtschaft in Bad Loipersdorf stand die Lösungsfindung für die aktuellen Herausforderungen der Immobilienbranche im Mittelpunkt. Gerald Gollenz, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder:innen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), betonte vor allem die negativen Effekte der Teuerung, restriktiven Kreditvergaberichtlinien (KIM-Verordnung) welche den Immobiliensektor auch noch 2025 vor Herausforderungen stellen werden.
Die Veranstaltung, die vor allem Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen zusammenbrachte, zielte darauf ab, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse der Mitgliederbefragungen und Workshops sollen am 3. Juli im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt werden. Gollenz warnte, dass ohne politische Gegenmaßnahmen der Immobilienmarkt stagnieren könnte, obwohl er derzeit noch stabil sei, da KMU einen Großteil des gewerblichen Wohnbaus umsetzen.
Die gesamte Presseaussendung finden Sie >hier< bei ots.at