Die Verkäufe am Vorsorgewohnungsmarkt haben sich halbiert

Nach einem starken Rückgang der Vorsorgewohnungskäufe scheinen diese wieder interessant zu werden, berichten Immobilienexpert:innen
Die Verkäufe am Vorsorgewohnungsmarkt haben sich halbiert
©

Im Zeitraum von Sommer 2022 bis spät in das Jahr 2023 hinein waren die Transaktionszahlen bei Vorsorgewohnungen stark rückläufig. Resultierend aus gestiegenen Zinsen und hohen Kaufpreisen im Neubau-Erstbezugssegment, konnte das Angebot nicht länger mit den Renditeerwartungen der Investoren mithalten. Erstmals scheint sich dieser Markt wieder etwas zu erholen. Durch die höhere Nachfrage nach Wohnungen zur Miete und durch Inflationsanpassungen sind die Mietpreise in den vergangen 18 Monaten aber stark gestiegen. Mit dem Wissen, dass in den kommenden Jahren mit rückläufigen Fertigstellungszahlen bei Neubauprojekten zu rechnen ist, wird die Vorsorgewohnung als Wertanlage wieder interessant.

Um den geforderten Gewinnüberschuss im Modell der Vorsorgewohnung zu erzielen, wird jedenfalls zu höheren Eigenmitteln beim Kauf geraten. Eine realistische Prognoserechnung ist erforderlich, um die Risiken der Liebhaberei zu minimieren.

Den gesamten Artikel auf fondsprofessionell.at ›hier‹ nachlesen.