Eine aktuelle Befragung des Bürodienstleisters Team Gnesda hat ergeben, dass das Gemeinschaftsgefühl und die Produktivität in Unternehmen im Homeoffice sinken. Zudem führt die zunehmende Arbeit von Zuhause dazu, dass immer mehr Bürogebäude, insbesondere ab Mitte der Woche, leer stehen. Bertram, der CEO von Team Gnesda, betont, dass viele Unternehmen das Potenzial dieser leerstehenden Flächen vernachlässigen. Es wäre wichtig, diese besser zu nutzen, da der Flächenverbrauch pro Person im Büro mittlerweile bei rund 19 m² liegt, was sogar 23 Prozent mehr als in Deutschland sind. Eine Möglichkeit, die verfügbaren Flächen effizienter zu nutzen, ist das Desk Sharing.
Unternehmen, die moderne Ansätze verfolgen, schneiden laut der aktuellen Befragung von Gnesda in vielen Bereichen deutlich besser ab, wie etwa beim kulturellen Zusammenhalt oder der der Produktivität der Mitarbeiter:innen. Ein weiterer Benefit - je mehr Formen dieser "New Work" umgesetzt werden, desto weniger Platz benötigt ein Unternehmen. Denn Methoden wie Desk Sharing bieten vor allem schnell wachsenden Unternehmen das Potenzial, Kosten bei der Einrichtung und den Gebäudekosten zu sparen, da ein Sitzplatz von mehreren Mitarbeitenden verwendet werden kann.
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