Nach einem starken Rückgang der Baufertigstellungen im Jahr 2024 – in Wien um sogar 42 Prozent – zeichnen sich erste positive Entwicklungen am österreichischen Immobilienmarkt ab. „Wir sehen Licht am Ende des Tunnels“, erklärte Gerald Gollenz, Obmann des WKÖ-Fachverbands der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, und betonte zugleich, dass es noch einige Zeit dauern werde, bis der Markt vollständig stabil ist.
Auch Michael Pisecky, stellvertretender Fachverbandsobmann, sieht positive Signale, warnt aber vor weiterhin hohen Baukosten und einem angespannten Mietmarkt. „Wir müssen wieder mehr bauen, auch in Wien“, forderte er. Die Branche drängt daher auf politische Maßnahmen wie eine Vereinfachung der Baunormen, flexiblere Stellplatzvorgaben und stabilere Förderbedingungen. Diese könnten die Baukosten um bis zu 25 Prozent senken und den Wohnbau wieder ankurbeln.
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