Die Finanzmarktaufsicht (FMA) mahnt österreichische Banken, auch nach dem Ende der KIM-Verordnung 2025 vorsichtig bei der Vergabe von Immobilienkrediten zu bleiben. Die Risiken, besonders im Gewerbeimmobiliensektor mit einem hohen Anteil an problematischen Krediten, bleiben laut FMA bestehen. Geplant sind strengere Kontrollen, zusätzliche Kapitalpuffer und gezielte Maßnahmen für einzelne Banken im Wohnimmobilienbereich.
FMA-Vorstand Helmut Ettl betont die Erfolge der KIM-Verordnung, warnt aber vor fortbestehenden Unsicherheiten durch globale Herausforderungen. Eduard Müller ruft Banken zu besonnener Gewinnpolitik und Stabilitätsreserven auf. Für 2024 liegt der Fokus auf Digitalisierung, Kryptomarkt-Regulierung und der Stärkung eines sauberen Finanzplatzes. Ab 2025 übernimmt die FMA zudem die Sanktionsaufsicht und erweitert ihr Engagement für Stabilität und Sicherheit.
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