Mietrechtsnovelle 2026: Neue Regeln für Mietzinsanpassungen

Fixe Stichtage, gedeckelte Erhöhungen und komplexere Berechnungen stellen Vermieter:innen und Hausverwaltungen vor neue Herausforderungen.
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Mietrechtsnovelle 2026: Neue Regeln für Mietzinsanpassungen
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Seit Anfang 2026 gelten neue gesetzliche Vorgaben für Mietzinsanpassungen – mit spürbaren Folgen für Vermieter:innen, Investor:innen und Hausverwaltungen. Fixe Stichtage, gedeckelte Erhöhungen und ein neues Berechnungsmodell sollen Mieter:innen vor starker Inflation schützen, führen in der Praxis jedoch zu mehr Komplexität und erhöhtem administrativem Aufwand.

Mietrechtsexpertin Birgit Kraml erklärt, warum Vermieter:innen künftig zwei unterschiedliche Berechnungen anstellen müssen, welche Rolle der 1. April spielt und weshalb Fristen im Vollanwendungsbereich des MRG besonders herausfordernd sind. Auch Ausnahmen und neue Befristungsregeln werfen Fragen auf.

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