Österreichs Immobilienbranche unter Druck: weitere Firma leitet Sanierungsverfahren ein

Jüngste Insolvenz der Immobilienbranche trifft Wiener Imfarr-Gruppe mit Verbindlichkeiten von über 600 Millionen Euro
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Österreichs Immobilienbranche unter Druck: weitere Firma leitet Sanierungsverfahren ein
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Seit Mitte 2022 erlebt der Immobiliensektor starke Erschütterungen durch erheblich gestiegene Kreditzinsen, verschärfte Wohnkreditvorschriften, sinkende Immobilienpreise und eine anhaltende Zurückhaltung seitens Käufer:innen. Vor allem Entwickler:innen stehen dadurch vor Herausforderungen. Zu den prominentesten Insolvenzen in Österreich zählt die Signa-Gruppe um den Firmengründer René Benko. Jüngst wurde die Wiener Immobiliengruppe Imfarr der Familie Farrokhnia betroffen. Mit Verbindlichkeiten von über 600 Millionen Euro beantragte der Wiener Immobilieninvestor und -entwickler ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung. Das 2007 von Nemat Farrokhnia gegründete Familienunternehmen gilt als einer der führenden privaten Investoren auf dem Gewerbe- und Wohnungsmarkt in Deutschland und Österreich. Ehemalige Spitzenpolitiker wie Ex-Bundeskanzler Werner Faymann und Ex-Minister Ostermayer waren zeitweise involviert.

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