Vorsicht vor Immobilienbetrug - Gefälschtes Verkaufsinserat sorgt für Aufregung

Betrüger nutzten manipulierte Anzeigen, um fremde Häuser zum Verkauf anzubieten.
lena-maria.stifter@sreal.at
Vorsicht vor Immobilienbetrug - Gefälschtes Verkaufsinserat sorgt für Aufregung
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In Tuttlingen wurde eine Hausbesitzerin Opfer von Betrügern, die versuchten, ihr Elternhaus ohne ihr Wissen im Internet zu verkaufen. Das Einfamilienhaus, das die Frau eigentlich vermieten wollte, tauchte plötzlich in einer gefälschten Anzeige auf – zu einem unrealistisch niedrigen Preis von 168.000 Euro.

Die Betrüger hatten Details aus der echten Vermietungsanzeige kopiert, darunter Fotos und Überschriften, aber die Ausstattung abgewertet, um den niedrigen Preis zu rechtfertigen. Die hochwertige Pelletheizung wurde als Gasheizung beschrieben, und die dreifach verglasten Fenster als einfache Aluminiumfenster.

Die Besitzerin wurde auf den Betrug aufmerksam, als Kaufinteressenten vor ihrer Tür standen. Sie meldete den Vorfall der Polizei und brachte Schilder am Haus an, um klarzustellen, dass es nicht zum Verkauf steht. Leider konnte sie keine rechtlichen Schritte einleiten, da sie laut Behörden keinen direkten Schaden erlitten habe.

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