Der österreichische Wohnimmobilienmarkt zeigt erste Anzeichen einer Erholung – allerdings mit großen regionalen Unterschieden. Während sich das Interesse am Eigentum vielerorts wieder belebt, bleiben leistbare Wohnungen in den westlichen Landeshauptstädten Mangelware. Vor allem in Innsbruck, Salzburg und Bregenz erreichen die Quadratmeterpreise Rekordhöhen von bis zu 9.000 Euro – und mehr.
s REAL Geschäftsführerin Martina Hirsch berichtet, dass aktuell wieder deutlich mehr Menschen den Schritt ins Eigentum wagen wollen – nach einer Phase der Zurückhaltung, die durch hohe Zinsen, Inflation und wirtschaftliche Unsicherheit geprägt war. Besonders gefragt sind Bestandsimmobilien, wo die Nachfrage bei s REAL zuletzt um bis zu 40 Prozent über dem Vorjahreswert lag.
Doch wer kauft, achtet heute auf andere Dinge als noch vor wenigen Jahren: Freiflächen, flexible Grundrisse und eine gute Anbindung stehen ganz oben auf der Wunschliste. Gleichzeitig zeichnet sich ein zunehmender Angebotsmangel im Neubaubereich ab – ein Faktor, der die Preise in den nächsten Jahren weiter antreiben könnte.
Warum der Südosten Österreichs entspannter reagiert, welche Regionen besonders unter Druck stehen und wie sich die Wünsche der Käufer:innen verändern, lesen Sie >hier< im vollständigen Artikel auf diepresse.com